CDU-Stadtverband nominiert Gemeinderatskandidaten

„Ich freue mich, dass wir auch für die nächste Legislaturperiode mit einer fast vollständig besetzten Liste bei der Gemeinderatswahl im Mai antreten“. Mit diesen Worten eröffnete CDU- Stadtverbandsvorsitzender Markus Kinzel die Nominierungsveranstaltung für die CDU- Gemeinderatskandidaten, die dieses Jahr im Restaurant des Auto-und Technikmuseums stattfand. Ziele sei es auch in der kommenden Wahlperiode stärkste Kraft im Gemeinderat zu bleiben und so unserem Anspruch gerecht zu werden, so Kinzel weiter.

Im einzelnen wurden folgende Kandidatinnen und Kandidaten in den einzelnen Stadtteilen nominiert in der Reihenfolge der Listenplätze: Kernstadt (Jens Schellenberger, Peter Hesch, Yvonne Hockenberger, Michael Kösker, Bernhard Jung, Marc-Andre Hutter, Anton Moor, Bettina da Silva, Ludwig Stauß), Adersbach: (Kai Zimmermann, Alexander Hotz), Dühren: (Reiner Schock, Christian Rummel, Tobias Hahn), Ehrstädt: (Florian Hummel, Frank Bender), Eschelbach: (Markus Kinzel, Alexander Kawohl, Hans-Peter-Grittner), Hasselbach: (Heiko Lehnert), Hilsbach: (Uwe Geiser, Simon Holzwarth, Frank Achilles), Hoffenheim: (Erwin Hess, Marc Heinlein, Alfred Menger, Wolfgang Huber), Reihen: (Georg Trunk, Angelika Trinkner), Rohrbach: (Friedhelm Zoller, Marina Hess, Andreas Münkel), Steinsfurt: (Rüdiger Pyck, Angela Stahl, Benjamin Hockenberger, Marilyn Karolus), Waldangelloch: (Konrad Weiß, Ursula Hoffmann, Catharina Eberle), Weiler: (Horst Neulinger, Thomas Köppel, Jonathan Obländer).

Am Ende der Veranstaltung dankte Markus Kinzel den Kandidatinnen und Kandidaten für ihr Engagement. Eine Kandidatur ist immer mit viel Zeitaufwand und Herzblut verbunden. Gerade in heutiger Zeit sei ein solches Engagement unverzichtbar, aber auch längst nicht mehr selbstverständlich, ergänzte Friedhelm Zoller, CDU-Fraktionsvorsitzender im Sinsheimer Gemeinderat.

Besonders wies Kinzel darauf hin, dass bei der Listenaufstellung ein guter Mix aus bekannten und neuen, oft jüngeren Kandidatinnen und Kandidaten gelungen sei, um auch hier dem Generationenwechsel Rechnung zu tragen.

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